Mehrgenerationenbrettspiel MitteDeutschland

Mehrgenerationenbrettspiel

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Im Mai letzten Jahres stellte die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig das Mehrgenerationenspiel „MitteDeutschland“ der Öffentlichkeit vor, das in engagierter Arbeit an der Hochschule entwickelt wurde.

Das Brettspiel richtet sich an alle Spieler lesefähigen- bis ins hohe Alter, die an Mitteldeutschland interesiert sind. Ziel des Spiels ist es, die regionale Identität zu stärken und Wissen über die Region zu vermitteln.

„Mitteldeutschland war schon früher ein Innovationsstandort; zahlreiche Erfindungen wurden hier getätigt. Ich denke da beispielsweise an den Automobilbau in Eisenach und Zwickau oder die optische Industrie in Jena. Mit dem Spiel ‚Mittedeutschland‘ möchten wir das Bewusstsein für die Geschichte und Tradition der Region stärken“, sagt Prof. Rüdiger Ulrich, der geistige Vater des Spiels, über seine Idee und ergänzt: „Es soll durchaus auch als Anregung dienen, Mitteldeutschland bei Reisen und Ausflügen selbst neu oder erneut zu erkunden.“

Gespielt wird – je nach Gruppengröße von zwei bis 20 Spielern – einzeln oder in Teams. Die Spieler beantworten auf 200 Karten festgehaltene Fragen zu Natur, Geschichte, Kultur sowie Wirtschaft und Technik Mitteldeutschlands. Zudem gibt es Gemeinschaftskarten, deren Aufgaben und Aktionen vom Singen von Volksliedern über das Erraten von Mundarten bis zum Erkennen regionaler Sehenswürdigkeiten anhand von Silhouetten reichen.

Mittels einer ausgewogene Kombination aus Bildungs- und Unterhaltungsfaktor werden die Spieler auf drei Niveaustufen (Kind, populär und hohes Niveau) mit Mitteldeutschland vertraut gemacht. Es bleibt grundsätzlich nicht bei einer einfachen Beantwortung der Fragen, denn das Erleben spielt sich nicht nur auf dem Spielfeld ab. Alles ist darauf angelegt, die Menschen beim Spielen miteinander ins Gespräch kommen zu lassen.